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Sonntag, 21. August 2016

Vom sommerlichen Seele-baumeln-Lassen, Lese-Abenteuern und dem Blick über den eigenen Tellerrand

Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiss,
Das durch den sonnigen Himmel schreitet.
Und schmücke den Hut, der dich begleitet,
Mit einem grünen Reis.


Verstecke dich faul in der Fülle der Gräser.
Weil`s wohltut, weil`s frommt.
Und bist du ein Mundharmonikabläser
Und hast eine bei dir, dann spiel, was dir kommt.


Und lass deine Melodien lenken
Von dem freigegebenen Wolkengezupf.
Vergiss dich. Es soll dein Denken
Nicht weiter reichen als ein Grashüpferhupf.


Joachim Ringelnatz (Sommerfrische)



Einmal wieder hat der Sommer uns eingeholt, fast schon überholt. Für manche von Euch sind die Ferien vielleicht schon vorüber, andere haben noch ein paar Tage davon übrig behalten. Ich selbst finde mich irgendwo dazwischen. Meine Ferien sind kurz, was nicht schlimm ist, weil ich eine Arbeit habe, die mir großen Spaß macht. Gern würde auch ich die Tage am liebsten einfach auf der Wiese verträumen, wie es oben der Dichter Joachim Ringelnatz so schön beschreibt. Aber es gibt natürlich noch andere Dinge, solche, die dringend erledigt werden müssen, und solche, die ich unbedingt tun möchte, wie zum Beispiel: schreiben.

Zu Besuch auf Schloss Ribbeck im Havelland
Verreist war ich in diesem Jahr schon, im Frühsommer, und habe zuerst Herrn von Ribbeck im Havelland besucht, über dessen Birnbaumgedicht von Theodor Fontane ich hier in einem früheren Beitrag schon einmal ausführlich geschrieben hatte. Ihr könnt es dort nachlesen.

Das Schloss im Bild wurde jedoch später erbaut und hat nun gar nichts mehr zu tun mit dem "Doppeldachhaus", das es inzwischen leider nicht mehr gibt. Auch den alten Birnbaum gibt es nicht mehr - Reste von ihm werden in der Dorfkirche aufbewahrt -, aber es wurden im Schlosspark viele neue Birnbäume gepflanzt, und zwar wurden hier ganz verschiedene Birnensorten aus allen Bundesländern Deutschlands zusammengetragen. Im Moment sind diese Baumsetzlinge natürlich noch sehr klein, aber ich denke mir, dass in einigen Jahren stattliche, ansehnliche Birnbäume aus ihnen werden, die helfen, die alte Geschichte lebendig zu halten, und vielleicht besucht Ihr sie ja dann einmal. Oder Eure Kinder und Enkel. Denn Bäume pflanzt man nun einmal nicht für sich selbst, sondern für die nächsten Kinder, die nachwachsen. Dafür dürfen wir uns an alten Bäumen freuen, die andere Menschen - oder manchmal auch Tiere - oder der Wind! - gepflanzt haben, als wir noch lange nicht geboren waren.

Alte Kastanienallee auf der Insel Rügen


Altes Schulzimmer im Schulhaus Ribbeck
An Sehenswertem gibt es in dem kleinen Ort Ribbeck auch noch ein altes Dorfschulhaus mit einem gemütlichen Café, wo Ihr das ehemalige Schulzimmer mit den alten Holzbänken und Schiefertafeln, auf denen viele Eurer Großeltern noch das Schreiben gelernt haben, besichtigen könnt. Solltet Ihr also einmal nach Brandenburg kommen - oder gar in der Nähe wohnen, kann ich Euch einen Besuch dort nur empfehlen!






Süderleuchtturm / Insel Hiddensee
Weiter ging es zu den traumhaft schönen Inseln Rügen und Hiddensee und ihren Leuchttürmen, von denen ich Euch einige "mitgebracht" habe...













Leuchtturm Dornbusch / Hiddensee




Die Leuchttürme von Arkona / Insel Rügen


Kap Arkona / Rügen:
Alter und neuer Leuchtturm


Eine interessante Entdeckung im Ort Vitte auf der Insel Hiddensee war auch die Figurensammlung "Homunkulus", wo es Puppen und Requisiten zu bestaunen gibt, die alle einmal in Theaterstücken der Seebühne Hiddensee mitgespielt haben. 










Außerdem hatte ich unterwegs natürlich wieder viele nette Begegnungen mit Vier- und Zweibeinern...

Pferde auf Hiddensee




Junge Silbermöwe im Hafen Sassnitz auf Rügen



















Freund Kormoran auf Fischfang im Sassnitzer Hafen





Schlummernde Café-Katze

















"Mäh-Arbeiter" als Landschaftspfleger am Kap Arkona




Junger Haussperling im Rügenhof Arkona
Und natürlich konnte ich es auch wieder nicht lassen, in diversen Bücherecken zu stöbern, denn gerade in den Ferien sollte Zeit sein zum ungestörten Lesen und Sich-Vorlesen-Lassen.

So fand ich eine schöne Sammlung mit illustrierten Märchen aus der damaligen DDR, die dieses Jahr neu aufgelegt werde. Viele darin sind alte Bekannte, wie Rotkäppchen, Aschenputtel oder die Bremer Stadtmusikanten, manche wiederum sind hier weniger bekannt, wie zum Beispiel der "Dumme Iwanuschka" aus einem Märchen aus Russland, über dessen Missverständnisse und Missgeschicke ich als Kind schon viel lachen musste.


"Guten Tag, Rotkäppchen", sprach der Wolf
Illustrierte Märchen aus der Zeit der DDR
Weinheim 2016 (Beltz)
ISBN: 978-3-407-77201-5
Überall im Buchhandel

Ich bin mit Kinderbüchern aus der DDR aufgewachsen, obwohl ich nicht dort gewohnt habe. Ich kannte das Land damals nur von Besuchen. Meine Mutter kam aus Döbeln in Sachsen und ich hatte dort noch viele Verwandte und Bekannte, mit denen wir uns Pakete hin und her schickten. Sie bekamen von uns Kaffee, Kakao und andere Dinge, die damals dort schwer zu bekommen waren, und sie wiederum schickten Bücher. Gerade in der DDR gab es viele talentierte Illustratoren, also Leute, die sehr schöne Bilder zu den Geschichten gestalteten, und so war ich im Besitz vieler schöner Bilderbücher. Die meisten davon habe ich nicht mehr, umso mehr freue ich mich, dass manche Verlage sie nun neu herausbringen. Somit gehen uns diese Schätze von einst nicht verloren!

Sogar mein allererstes Tier-Bilderbuch habe ich wiedergefunden; es ist natürlich etwas für die Kleinen, aber auch für alle anderen, die schöne Bilderbücher einfach lieben und sammeln:




Elsbeth Friemert/Ingeborg Meyer-Rey (Illustrationen):
Wer kennt meine Tiere
Weinheim 2016 (Beltz)
ISBN: 978-3-407-77121-6

Überall im Buchhandel






Einen klassischen Ferienschmöker, der schon früher Kinder begeistert hat, habe ich wiederentdeckt und neu gelesen.

Viel erleben kann, wer eine Reise tut, noch dazu zum ersten Mal allein, wie Emil, der mit dem Zug von Neustadt nach Berlin fährt, um seine Großmutter, seine Tante und seine Kusine "Pony Hütchen" zu besuchen. Unterwegs wird ihm sein Reisegeld gestohlen, für das seine Mutter, die allein mit ihm lebt, lange arbeiten und sparen musste. Da gibt es nur eins: Er muss den Dieb finden und sein Geld wiederbekommen! Was tun? Alleine wäre es wohl schwierig. Aber Emil findet Freunde...

Erich Kästner:
Emil und die Detektive
Berlin 1929
(Dressler)
ISBN-13: 978-3-7915-3012-3

Überall im Buchhandel

Was dieses Buch - auch für die Großen - so besonders macht: Es lässt beim Lesen ein Bild des alten Berlin entstehen, mit Pferdekutschen, den ersten Autos und Straßenbahnen, wie wir es sonst nur von wenigen alten Bildern kennen. Und leider leben nicht mehr viele der älteren Menschen, die uns noch davon erzählen könnten. So bleibt dieses Buch ein Klassiker für alle Zeiten und Emils Abenteuer, mit Erich Kästners unvergleichlichem Humor erzählt, lesen sich noch ebenso spannend wie einst.


Wir alle werden nicht jünger - und der Deutsche Jugendliteraturpreis wird 60 Jahre alt! Mit ihm wurden und werden Bücher ausgezeichnet, die nicht nur gut geschrieben und mit schönen Bildern illustriert sind, sondern auch das Verständnis der Menschen füreinander fördern, denn nur mit Interesse aneinander und Respekt voreinander kann es möglich werden, in Frieden zusammenzuleben und Freundschaft zu schließen.

Zu diesem besonderen Geburtstag nun ist ein ganz besonderes Buch erschienen mit preisgekrönten Geschichten aus den zurückliegenden 10 Jahren. Wir finden darin bekannte Autorinnen und Autoren wie Kirsten Boie oder Peter Härtling, aber auch Namen, die es noch zu entdecken gilt. Denn sie kommen aus 5 Kontinenten und zählen zu den besten Kinderbuchschriftstellern der Welt. Und so handeln auch die Geschichten von Kindern aus aller Welt und ihren Schicksalen - und wir werden wieder einmal feststellen, dass alle sich sehr ähnlich sind in ihrem Fühlen und Denken und ihren Träumen - und dass das, was uns allen gemeinsam ist und uns verbindet, sehr viel größer ist, als das, was uns unterscheidet.

Stephanie Jentgens (Hg.):
Was ist los vor meiner Tür?
20 Geschichten der Besten
zum 60. Geburtstag des Deutschen Jugendliteraturpreises
Berlin 2016 (Jacoby & Stuart)
ISBN 978-3-942787-87-1
Überall im Buchhandel

Ich wünsche Euch noch einen schönen verbleibenden Sommer mit vielen spannenden Lese-Abenteuern und einen guten Start in den Herbst!

Viele liebe Grüße

Eure Betty







Sonntag, 13. Juli 2014

Von Schmetterlingen und Büchern...

“Ein schönes Buch ist wie ein Schmetterling.
Leicht liegt es in der Hand,
entführt uns von einer Blüte zur nächsten
und läßt den Himmel ahnen.”

Lao-Tse
Manchmal verhält es sich etwas schwierig mit Worten, die jemandem zugeschrieben werden, der vor vielen hundert Jahren gelebt hat - wie hier der weise Mann Laotse im alten China. Denn niemand weiß heute mehr, ob er dies nun wirklich genauso gesagt hat. Und niemand mehr, der zur selben Zeit gelebt hat, ist heute noch auf dieser Welt, um es bezeugen zu können und zu sagen: "Ja, das stimmt, das habe ich selbst von ihm gehört!"

Möglich ist es dennoch, dass er diese Worte sagte. Es gab Bücher im alten China, nicht nur von Hand geschriebene, - auch das Drucken kannte man zu dieser Zeit dort schon, - viele hundert Jahre früher als bei uns in Europa. Und man hat dort auch schon viel früher gewusst, wie man Papier herstellen kann. Durchaus möglich also, dass dieser kluge Mann Laotse seine eigenen Worte aufschrieb. Und dass er sich mit Büchern auskannte. Und mit Schmetterlingen sowieso!

Sicher ist: Irgend jemand fand diese Worte schön, hat sie weitererzählt oder vielleicht sogar aufgeschrieben. Und wieder andere haben sie gehört, erzählt, aufgeschrieben und immer wieder abgeschrieben. Vielleicht haben sie die Worte beim Erzählen oder Abschreiben auch immer ein wenig verändert. Wir wissen es nicht. Aber sie alle hatten eines gemeinsam: Der Spruch mit dem Buch und dem Schmetterling gefiel ihnen, und sie haben ihn mit anderen geteilt und ihn weitergetragen, bis er irgendwann auch hierher zu uns gefunden hat. 

Und nun finde ich wiederum, er passt sehr schön. Weil ich nämlich vor wenigen Tagen das große Glück hatte, dass dieser bei uns selten gewordene Schmetterling - ein Schwalbenschwanz - auf den Lavendelblüten in einem Burggarten brav sitzen blieb, bis ich ihn fotografiert hatte. So etwas passiert nicht so oft!

Auch ein weiterer Schmetterling, ein Heufalter, der sonst immer viel zu schnell für die Kamera ist, hat mir diesen Gefallen getan. So viel Glück auf einmal ist eigentlich fast unglaublich! Ich kann ihn Euch allerdings nur mit zusammengefalteten Flügeln zeigen. Er hat die Eigenart, sie nur zum Fliegen kurz aufzuklappen, aber er entfaltet sie nie, wenn er auf einer Blume oder einem Blatt sitzt. Dennoch ist hier - meine ich - gut zu erkennen, was für ein schönes Muster seine Flügel haben. 

Wie der Schmetterling auf seinem Flug, so können wir tatsächlich beim Lesen von Büchern auf Reisen gehen. Zum einen können wir sie natürlich richtig in den Koffer packen, wenn wir auf wirkliche Reisen gehen, und sie an anderen Orten lesen, wo wir vielleicht mehr Zeit dazu finden, wenn wir Ferien haben. Aber auch, wenn wir es uns zuhause mit ihnen auf dem Sofa - oder im Bett - oder auf dem Teppich - oder im Liegestuhl auf dem Balkon - oder in der Hängematte im Garten - oder auf einer Wiese unter einem Baum - oder wo immer Ihr mögt! - gemütlich gemacht haben, führen sie uns auf Reisen. In andere Gegenden. Oder in andere Zeiten. Und bringen uns auf neue Gedanken.



Manche Bücher wecken Erinnerungen, vor allem auch in uns Großen. Als Kind hatte ich viele Kinderbücher aus der DDR, denn damals stand die Mauer in Berlin noch, und es gab noch die beiden Teile Deutschlands und eine Grenze zwischen ihnen. Kinder, die in einem Teil davon lebten, bekamen meist von den Kindern im jeweils anderen Teil nicht so viel mit. Man wusste kaum etwas voneinander. Besuche waren eher selten. Im anderen Teil war alles ein bisschen anders; man wusste nicht, womit die Kinder sich dort beschäftigen und welche Bücher sie lesen. Auch im Fernsehen war nicht viel davon zu erfahren. So war das nun einmal. 

Ich bin in Südwestdeutschland geboren und aufgewachsen, aber ich hatte Verwandte und Freunde, die mir manchmal Kinderbücher aus der DDR schickten. Die meisten davon habe ich nicht mehr, aber an manche erinnere ich mich noch gut. Umso mehr habe ich mich gefreut, als vor wenigen Jahren bei einem Kinderbuchverlag eine Sammlung der schönsten Kindergeschichten der DDR aus 60 Jahren erschien. Hier traf ich alte Bekannte wieder, wie "Heiner und seine Hähnchen" von Benno Pludra, den Jungen mit den weißblonden Wuschelhaaren, der für seine Hühner Sand holen will, am Strand verschiedenen Vögeln begegnet, viele schöne Dinge entdeckt, träumt und schließlich einschläft, bis die Tiere ihn suchen gehen. Eine wunderschöne Ostsee-Geschichte eben! 

Ich fand in diesem Buch Märchen aus Russland und der Ukraine, und ebenso viele spannende, lustige und manchmal auch nachdenkliche Alltagsgeschichten von Kindern. Ob sie Kindern von heute noch gefallen könnten? Dies wollte ich doch zu gerne wissen und habe das Buch mit in den Kindergarten genommen. Und siehe da: Viele der Geschichten gefielen nicht nur, manche Kinder kannten sie sogar schon! Denn einige von ihnen haben Eltern, die damals in der DDR aufgewachsen sind und ihre eigenen Bücher von damals aufgehoben haben. Und so haben sie ihren Kindern daraus vorgelesen. Oder sie haben, wenn sie die Bücher nicht mehr hatten, die Geschichten erzählt, die sie aus ihrer Kindheit noch auswendig kannten.

Natürlich lebten die Kinder im Buch zu einer anderen Zeit. Es gab weniger Autos, auch noch keine Computer, und sie hatten einfacheres Spielzeug als die Kinder heute. Dennoch ist, was sie erleben, Kindern von heute ebenso vertraut. Denn Kinder beschäftigen zu allen Zeiten ähnliche Dinge. Kinder von früher oder von heute spielen gern und räumen weniger gern auf, - das geht den Großen übrigens oft nicht anders. Und so lieben auch die Kinder im Kindergarten die Geschichte vom Jochen, der nicht aufräumen wollte, bis die Spielsachen eines Tages beschlossen, auszuwandern. Oder die von Jörg, der Zahnweh hatte, weil er für sein Leben gern Süßes aß, aber vom Zähneputzen nicht viel wissen wollte. Oder eine Geschichte, die ich sehr oft vorlesen muss, weil manche Kinder sie wieder und wieder hören wollen: Von der Feuerwehr, wo der Kaffee kalt wird, weil immer wieder ein neuer dringender Einsatz dazwischen kommt und die wohlverdiente Pause verschoben werden muss. Die Kinder lieben besonders lustige, schräge Figuren wie Löschmeister Wasserhose und Wachtmeister Meier in der lebendigen Erzählung von Hannes Hüttner, und sie mögen auch den Wortwitz und mancherlei Sprachspiele in vielen der Geschichten. 

Unvergesslich "Der kleine Angsthase", dem plötzlich nichts anderes übrig bleibt, als Mut zu zeigen. Seine Erfinderin ist die irische Schriftstellerin Elizabeth Shaw, die mit ihrem Mann, einem Maler und Bildhauer, in Berlin-Zehlendorf lebte. Sie ist im Buch mit einer weiteren bezaubernden Geschichte vertreten: "Bella Belchaud und ihre Papageien" handelt von einer Schauspielerin, die ihren Beruf aufgeben musste, weil ihr Gedächtnis sie manchmal im Stich ließ, und es so natürlich schwierig ist, sich den Text einer Rolle zu merken. Dennoch zieht es sie - wie jeden, der einmal von der Liebe zum Theater ergriffen ist - zurück auf die Bühne. Wie ihr dies mit Hilfe ihrer klugen Papageien gelingt, sei hier nicht verraten!

Corinna Schiller (Hrsg.): "Erzähl mir vom kleinen Angsthasen -
Die schönsten Kindergeschichten der DDR"
Der Kinderbuch Verlag in der Verlagsgruppe Beltz, Weinheim und Basel 2009,
248 Seiten, € 14,95, ISBN 978-3-358-03076-9

Der Link zum Buch: Erzähl mir vom kleinen Angsthasen - Der KinderbuchVerlag

Nachdem dieser Leseclub für Kids zu meiner Freude einen erfolgreichen Start hatte, weiß ich dennoch nicht viel über die Leserinnen und Leser, die hier hereinschauen, denn ich bekomme Euch ja nicht selbst zu sehen. Sind es noch überwiegend große Lesefans - oder sind auch schon Kinder darunter? Solche, die schon lesen können? Oder solche, die sich von den Größeren vorlesen lassen? Ich versuche, eine Sprache zu finden, die möglichst Großen und Kleinen gerecht wird. Das ist nicht immer einfach und gelingt bestimmt auch nicht immer. Ihr dürft mir in Kommentaren gerne Rückmeldung geben!

Noch zum guten Schluss: Dies ist ein Blog über das Lesen, der meine eigene Lesefreude und die der Kinder, mit denen ich sie teile, weitergeben will. Es werden darin immer wieder einmal Bücher besprochen. Was ich jedoch nicht kann, ist eine Übersicht über die Vielzahl der Kinderbücher und Neuerscheinungen geben. Dies wäre für mich nicht zu schaffen. Hierzu gibt es weitere interessante Kinderbuchblogs mit hilfreichen Beiträgen, in die es sich lohnt, hineinzuschauen. Ich habe inzwischen einige von diesen hier auf der Seite verlinkt. Stöbert einfach meine Blogliste durch, dann werdet Ihr sie finden!

Ich wünsche Euch viele schöne, sommerliche Schmetterlingsflüge!

Liebe Grüße
und bis bald!

Eure Betty